07.05.2019
Newsletter KW 15 / 2019

Sehr geehrte Damen und Herren, dieser Newsletter informiert sie unter anderem über folgende Themen: Steuerliche Entlastung von verbilligten Wohnraumüberlassungen, den Ausbau des schulpsychologischen Beratungsangebotes, Erhalt des dualen Rundfunksystems, Gründung einer Umweltstiftung, und über ein Zweites Referendum in Großbritannien anstatt hartem Brexit

Liebe Leserinnen und Leser,

 

Schneebrüche, Starksturmereignisse und der Borkenkäfer haben den bayerischen Waldbesitzern im vergangenen Jahr arg zugesetzt. Die Folge: Der Holzpreis ist deutlich gesunken, bei Sturmholz um bis zu 35 Prozent. Mit einem Dringlichkeitsantrag haben wir uns deshalb diese Woche im Plenum dafür eingesetzt, die Bemühungen der  taatsregierung zur Unterstützung der privaten und körperschaftlichen Waldbesitzer auch in 2019 fortzusetzen.Seite 1 von 4 Unsere Woche im Landtag Liebe Leserinnen und Leser, Schneebrüche, Starksturmereignisse und der Borkenkäfer haben den bayerischen Waldbesitzern im vergangenen Jahr arg zugesetzt. Die Folge: Der Holzpreis ist deutlich gesunken, bei Sturmholz um bis zu 35 Prozent. Mit einem Dringlichkeitsantrag haben wir uns deshalb diese Woche im Plenum dafür eingesetzt, die Bemühungen der Staatsregierung zur Unterstützung der privaten und körperschaftlichen Waldbesitzer auch in 2019 fortzusetzen. Denn verbleiben die enormen Mengen an Schadholzbeständen jetzt zu lange im Wald, bieten sie einen idealen Nährboden für den Borkenkäfer, der dann auch den stehenden Bestand befällt. So geraten die Waldbesitzer schnell in eine Abwärtsspirale aus Preisverfall und  neuerlichen Qualitätseinbußen. Der Wald liefert aber nicht nur den nachwachsenden Rohstoff Holz, sondern besitzt auch wichtige gesamtgesellschaftliche Funktionen: Wälder dienen dem Grundwasserschutz, bieten Naherholung und frische Luft. Sie sind Lebensraum für eine Vielzahl seltener Tier- und Pflanzenarten. Deshalb ist es wichtig, die Waldbesitzer auch in diesem Jahr bei der Aufarbeitung des Schadholzes und den Wiederaufforstungsmaßnahmen zu unterstützen. In diesem Zusammenhang begrüßen wir auch die Entscheidung, den Frischholzeinschlag durch die Bayerischen Staatsforsten deutlich zu reduzieren. Nur so kann der Holzmarkt stabilisiert, der Bestand geschützt und damit der Waldbau als wichtiger Wirtschaftsfaktor in Bayern erhalten werden.

Ihr Joachim Hanisch

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