07.06.2019
Newsletter KW 23 / 2019

Sehr geehrte Damen und Herren, dieser Newsletter informiert sie unter anderem über folgende Themen: 120 Mio. Euro für Schwimmbadsanierung, die Vorreiterrolle Bayerns bei erneuerbaren Energien und die Initiative des Inklusionsanteils an bayerischen Schulen.

Liebe Leserinnen und Leser,

wir FREIE WÄHLER halten ein weiteres Versprechen: Die Sanierung kommunaler Schwimmbäder wird ab sofort gezielt gefördert. Um die Schwimmkompetenz von Kindern und Jugendlichen zu stärken, gibt der Freistaat in den nächsten sechs Jahren 120 Millionen Euro für die Schwimmbadsanierungaus. Die Bayerische Staatsregierung wird die im Koalitionsvertrag vereinbarten Mittel im Rahmen eines Sonderprogramms ‚Schwimmbadförderung‘umsetzen. Interkommunale Lösungen werden dabei besonders berücksichtigt. Für uns FREIE WÄHLER ist das ein Riesenerfolg, hatten wir doch bereits vor zwei Jahren den entscheidenden Antrag gestellt, den wir als Regierungspartner nun umsetzen dürfen: „In kommunalen Schwimmbädern nicht den Stöpsel ziehen! – Schulschwimmunterricht vor Ort fördern!“ Denn wir sind überzeugt: Kinder müssen die Möglichkeit haben, bereits im Grundschulalter schwimmen zu lernen. Das gehört zu den lebenswichtigen Grundkompetenzen – wie Lesen, Rechnen und Schreiben. Außerdem muss es Eltern überall in Bayern möglich sein, regelmäßig mit ihren Kleinkindern ein Schwimmbad zu besuchen. Dazu benötigen wir in ganz Bayern entsprechende Einrichtungen in zumutbarer Entfernung und zu familienfreundlichen Preisen.Im vergangenen Jahr bestätigte eine Sachverständigenanhörung im Landtag, dass immer weniger Kinder und Jugendliche in Bayern schwimmen können. Mitverantwortlich dafür ist auch der teils beklagenswerte Zustand zahlreicher kommunaler Schwimmbäder – weil viele Bürgermeister sich die Sanierung ihres Bades schlicht nicht mehr leisten konnten. Das jetzt mit dem Koalitionspartner abgesprochene Sonderprogramm ist für uns FREIE WÄHLER der Einstieg in eine noch stärkere Förderung kommunaler Schwimmbäder. Denn auf die sieben Regierungsbezirke Bayerns heruntergerechnet, reichen 20 Millionen Euro im Jahr nicht aus, um den gewaltigen Sanierungsstau ausbügeln zu können. Wir bleiben an dem Thema dran!

Ihr Joachim Hanisch

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