06.07.2018
NEWSLETTER

Dieser informiert Sie u. a. über folgende Themen: Aktuelle Pflegepolitik - Fluchtursachenbekämpfung - Ausbau des Hochschulstandorts Nürnberg-Fürth - Forderung der FW nach einer nachhaltigen Wasserpolitik

Liebe Leserinnen und Leser,

der Agrarstandort Bayern bleibt weiter hinter seinen Möglichkeiten zurück – das belegt der Agrarbericht, den Staatsministerin Michaela Kaniber diese Woche im Landwirtschaftsausschuss des Bayerische Landtags vorgestellt hat. Trotz der finanziellen Anstrengungen, die der Freistaat unternommen hat, stehen unsere Bauern weiterhin unter Druck.

Bayern braucht endlich ein Umdenken in der Agrarpolitik. Besorgniserregend ist auch, dass die Einkommen der Haupterwerbsbetriebe weiterhin hinter den gewerblichen Vergleichslohn zurückfallen. Da überrascht es nicht, dass der Rückgang der Nebenerwerbsbetriebe enorm ist. Gerade Milchvieh- und Futterbaubetriebe haben schmerzliche Einbußen zu verkraften. Es ist höchste Zeit, die Kehrtwende einzuleiten und für den Erhalt der wenigen noch vorhandenen Höfe zu kämpfen. Konkret fordern wir FREIE WÄHLER eine Anpassung der praxisfernen Düngeverordnung, weniger Vorschriften für kleine Betriebe und ein Gesamtkonzept zur Stärkung der Landwirtschaft. Bayern muss seine regionalen Handlungsspielräume endlich ausschöpfen dazu gehört für uns zum Beispiel, die regionale Vermarktung zu stärken.

Ihr

Joachim Hanisch
Kommunalpolitischer Sprecher
Sprecher für Regional- und Landesentwicklung

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