09.07.2021
Newsletter KW 27 / 2021

Sehr geehrte Damen und Herren, dieser Newsletter informiert sie unter anderem über folgende Themen: Rettungsdienste, Feuerwehren und THW: Die Säulen unserer Gesellschaft, Kunst braucht multifunktionale Förderung, Mehr Tierwohl und Umweltschutz haben ihren Preis

Liebe Freie Wähler Freunde/innen,

die Aktuelle Stunde im Plenum des Bayerischen Landtags richtete sich am Dienstag an all diejenigen, die oftmals ihr eigenes Leben aufs Spiel setzen, um anderen Menschen das Leben zu retten: Rettungsdienste, Feuerwehren und THW, die Säulen unserer Gesellschaft. Feuerwehren, freiwillige Hilfsorganisationen und das Technische Hilfswerk verfügen im Freistaat insgesamt über rund 450.000 Einsatzkräfte. Davon engagieren sich etwa 430.000 ehrenamtlich – sei es bei Starkregenereignissen, Schneekatastrophen, Hitzewellen, Rettungseinsätzen oder im Kampf gegen Corona. Deshalb halten wir FREIE WÄHLER im Landtag das Thema der Aktuellen Stunde für äußerst wichtig. Denn gerade in der schweren Zeit der Pandemie ist deutlich geworden, wie gut der unermüdliche Einsatz von Rettern, Helfern und Feuerwehrleuten in Bayern funktioniert. Sowohl haupt- als auch ehrenamtlich wird hier ein unverzichtbarer Beitrag zum Gelingen unserer Gesellschaft geleistet und so der soziale Zusammenhalt gestärkt. Doch Helferinnen und Helfer sind bei der Ausübung ihres Dienstes meist hohen körperlichen und emotionalen Belastungen ausgesetzt. Deshalb ist es wichtig, dass wir ihnen öffentlich Anerkennung zollen und damit ihre Motivation stärken. Denn die Helfenden stehen bedingungslos für Sicherheit und Schutz der Bevölkerung ein. Dafür sagen wir FREIE WÄHLER im Bayerischen Landtag ein herzliches Dankeschön!

In dieser Woche wurde im Innenausschuss auch über Jugendbeteiligung auf kommunaler Ebene diskutiert. Die Freien Wähler sind schon länger der Auffassung, dass auch Jugendliche interesse an Poltik haben und Ihnen daher auch die Möglichkeit gegeben werden sollte, sich in die Kommunalpoltik miteinzubringen. Daher fordern wir die Staatsregierung auf, die Jugendbeteilung auf kommunaler Ebene zu stärken und sich für Jugendparlamente und Jugendbeauftragte einzusetzen.

Ihr Joachim Hanisch, MdL

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